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	<title>Smartphone World</title>
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		<title>Smartphone Hersteller</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo vor einigen Monaten noch das Handy zu finden war, hat das Smartphone vielerorts die Regale in Elektronikmärkten gefüllt. Die modernen Geräte bringen dabei nicht nur einige neue Funktionen mit sich, sondern begeistern ebenso mit einem edlen Design, welches sich &#8230; <a href="http://www.programmationworld.com/smartphone-hersteller/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_33" class="wp-caption alignleft" style="width: 141px"><img src="http://www.programmationworld.com/wp-content/uploads/iphone4-131x300.png" alt="" title="iphone4" width="131" height="300" class="size-medium wp-image-33" /><p class="wp-caption-text">Es zählt zu den beliebtesten Smartphones - Das iPhone, hier das neue S4</p></div>Wo vor einigen Monaten noch das Handy zu finden war, hat das Smartphone vielerorts die Regale in Elektronikmärkten gefüllt. Die modernen Geräte bringen dabei nicht nur einige neue Funktionen mit sich, sondern begeistern ebenso mit einem edlen Design, welches sich einen guten Preis kosten lässt. Dabei wird zwischen den Produkten einzelner Hersteller unterschieden und festgestellt, dass die Begleiter mittlerweile nicht nur für Hightech-Freunde optimal geeignet sind.</p>
<p>HTC, Apple, <a href="http://www.macfreak.de/motorola-klagt-wieder-gegen-apple-311171">Motorola</a>, Nokia und andere Unternehmen sind es, welche sich derzeit mit der Entwicklung und Produktion von modernen Smartphones beschäftigen. Dabei verfolgt man oftmals unterschiedliche Ziele. So haben sich manche auf eine benutzerfreundliche Bedienung spezialisiert, andere auf eine starke Hardware und wiederum andere investieren viel Zeit, um alle Bereiche abzudecken.</p>
<p>In der großen Auswahl einen passenden Hersteller ausfindig zu machen ist alles andere als einfach. Zu kämpfen haben mit der Vielfalt vor allem Personen, die sich zuvor selten mit den kleinen Geräten auseinandergesetzt haben &#8211; ein Problem, welches sich gut klären lässt, indem Nutzer eine Liste mit Kriterien aufstellen. Was soll das neue <a href="http://www.testdigital.de">Smartphone</a> können? Welche Funktionen sind wichtig? Soll eine starke Kamera die bisherige Digitalkamera ersetzen? Wird viel Platz wird für Musik gebraucht? Sind solche Fragen geklärt, können aktuelle Angebote gefiltert werden.</p>
<h3>Wie die Hardware funktioniert</h3>
<p>Smartphones lassen sich in den meisten Fällen bequem über den <a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/12/tactus.html">Touchscreen</a> steuern und haben nur wenige Tasten. Diese Steuerung macht es möglich, dass das Gerät vielseitig verwendet werden kann und daher nicht nur für die Freizeit, sondern ebenso in der Arbeit gute Dienste leistet.</p>
<p>Öffnet man die Hülle, wird man feststellen, dass das Innenleben bei jedem Hersteller anders aussieht. So haben manche <a href="http://www.golem.de/news/htc-wlan-sicherheitsloch-in-android-smartphones-1202-89524.html">HTC-Smartphones</a> oftmals ausdauernden Akku als <a href="http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/apple-neue-klagen-gegen-samsung-und-motorola-1.2710672">Apple-Geräte</a>, was sich besonders bei einer durchgängigen Nutzung zeigt. Doch kann der Hersteller des iPhones mit sehr guten Eigenschaften beim Touchscreen punkten und drängt damit viele Geräte in den Hintergrund.</p>
<p>Neben dem Akku und der Oberfläche steht auch der Speicher im Mittelpunkt. So werden Musikfreunde feststellen, dass iPhones als Basis nur 16 GB besitzen und Modelle mit einem höheren Speicher sehr viel teurer sind. Eine interessante Lösung liefern <a href="http://www.silicon.de/management/b2b/0,39044010,41556809,00/smartphones_samsung_uebertrumpft_apple.htm">Smartphones von z.B. Samsung</a>. Hier können Nutzer eine SD-Karte nutzen, um den Speicher des Gerätes zu erweitern. Dabei kann man auch Fotos, Videos und Musik auf mehreren Karten lagern und diese bei Bedarf einsetzen.</p>
<p>Nicht ignoriert werden sollte auch die Qualität des Displays. Denn dieses wird in Zukunft immer wieder zum Schreiben von Nachrichten sowie möglicherweise auch Surfen im Web genutzt werden. Fehlt hier eine hohe Auflösung, sind Kopfschmerzen durch starke Anstrengungen der Augen vorprogrammiert. Beachten sollte man dazu nicht nur die Pixel der jeweiligen Geräte, sondern auch die dazugehörige Helligkeit. Empfehlenswert ist dazu ein direkter Besuch im Elektronikmarkt, wo man die Leistungen vergleichen kann.</p>
<h3>Einen Blick auf die Betriebssysteme geworfen</h3>
<p>Smartphones unterscheiden sich nicht nur in der Technik, sondern ebenso beim verwendeten Betriebssystem, welches ja ebenfalls den Grundstein für eine gute Nutzung liefert. Besonders beliebt sind derzeit zwei Dienste, welche unter dem Namen iOS und Android gefunden werden können. Während das erste Produkt vom Unternehmen Apple stammt und lediglich auf deren iPhones gefunden werden kann, ist Android von zahlreichen Smartphone-Herstellern nutzbar. Finden kann man daher Produkte von HTC, LG oder aber auch Samsung, welche alle ein ähnliches Betriebssystem führen.</p>
<p>Neben den bekannten Riesen gibt es auch viele kleinere Anbieter, welche jedoch ebenfalls einen Blick wert sind. Beliebt ist z.B. Windows Mobile oder aber Symbian. Wie bei größeren Anbietern hat man auch hier passende App Stores, über welche dann zusätzliche Anwendungen erworben werden können.</p>
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		<title>Die Mobilfunknetzbetreiber Deutschlands: Vor- und Nachteile</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Krüger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hierzulande einen passenden Mobilfunkvertrag sucht, steht vor der Qual der Wahl. Doch nicht nur die Tarife sind entscheidend für die Wahl eines passenden Anbieters. Vor allem die Netzabdeckung und Sprachqualität am Wohnort ist entscheidend. Zur Auswahl stehen in Deutschland &#8230; <a href="http://www.programmationworld.com/die-mobilfunknetzbetreiber-deutschlands-vor-und-nachteile/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hierzulande einen passenden Mobilfunkvertrag sucht, steht vor der Qual der Wahl. Doch nicht nur die Tarife sind entscheidend für die Wahl eines passenden Anbieters. Vor allem die Netzabdeckung und Sprachqualität am Wohnort ist entscheidend.</p>
<p>Zur Auswahl stehen in Deutschland 4 Mobilfunknetzbetreiber. Diese sind <a href="http://www.t-mobile.de/">T-Mobile</a>, <a href="http://www.vodafone.de/">Vodafone</a>, E-Plus und O2. Alle 4 Netzbetreiber betreiben ein eigenes Netz, was bis vor einigen Jahren noch komplett eigene Frequenzen umfasste. Ursprünglich teilten sich Vodafone und T-Mobile die 900 Mhz-Frequenz und O2 und E-Plus die 1800 Mhz-Frequenz. Inzwischen arbeiten T-Mobile und Vodafone im D-Netz wie auch E-Plus und O2 im E-Netz mit der 900 Mhz- und 1800 Mhz-Technik. <span id="more-22"></span></p>
<h3>Welche Rolle spielen Netzausbau und Sprachqualität?</h3>
<p>Auch wenn die Betreiber gemeinsame Techniken nutzen, verwaltet jeder Mobilfunknetzbetreiber sein eigenes Netz. Dieses ist unabhängig von den anderen Betreibern. Somit kann keiner der Betreiber mehr vom Netz eines anderen Betreibers profitieren. Dieser Netzausbau und die Wartung der Basisstationen ist für alle Betreiber ein hoher Kostenfaktor. Für den Endkunden bedeutet dies jedoch das alle 4 Betreiber abseits von Ballungszentren auch unterschiedliche Empfangsmöglichkeiten bieten. </p>
<p>Die Qualität und Reichweite der Netze wird mehrmals jährlich von verschiedenen Unternehmen festgestellt. Dies ist für den Endkunden zwar ein klarer Vorteil, da somit auch vor allem die Entwicklung der einzelnen Netze bewertet werden kann, muss jedoch nichts über die tatsächliche Empfangsqualität am Wohnort aussagen. Im Generellen scheinen Vodafone und T-Mobile in der Netzqualität gleichauf zu liegen, gefolgt von O2, dessen Netz aufgrund der physikalischen Eigenschaften des ehemals einzig zur Verfügung stehenden 1800 MHz Bandes eine geringere Reichweite pro Funkmast hat und somit vor größere Herausforderungen bei der flächendeckenden Versorgung gestellt ist. Engpässe in der Versorgung werden durch insgesamt günstigere Preise und die verbreiteten <a href="http://www.gutscheinaffe.com/o2-gutschein">O2 Gutscheincodes</a> nivelliert. Vor ähnliche Probleme ist auch E-Plus gestellt.</p>
<p>Für den Verbraucher ist die Auswahl somit der größte Vor- aber auch Nachteil. Er hat sich zu informieren und dies nicht nur beim Anbieter, sondern optimalerweise auch bei Freunden und Nachbarn, welches Netz in seinem Wohngebiet die beste Qualität und Reichweite aufweist. Wiederum ist er jedoch nicht an einen Anbieter mit schlechter Empfangsqualität gebunden, sondern kann auch andere Netze in Betracht ziehen.</p>
<h3>Welche Kapazitäten tragen die Netze?</h3>
<p>Durch die vier eigenständigen Netze in Deutschland sind wir mit ausreichend Kapazitäten versorgt. Echte Engpässe entstehen meistens nur bei Großveranstaltungen oder zu Silvester. Dies ist jedoch auch nur der Fall, da sich die vier Netze auch die Kunden teilen. Der Anbieter mit den meisten Kunden hat somit auch dafür Sorge zu tragen das stärkste Netz zu stellen. </p>
<p>Abhängig von der Technologie (<a href="http://www.teltarif.de/mobilfunk/umts/technik.html">GSM / UMTS</a>) kann eine Basis–Station (Funkmast) gewisse Kapazitäten an Telefonie- und Datenpakten verarbeiten. Sind diese Kapazitäten ausgelastet, ist die Rede von einer zu hohen Netzlast. Der Kunde hat dann nicht mehr die Möglichkeit zu telefonieren oder Daten und Nachrichten zu versenden. Bei einer besonders hohen Netzlast kann es auch zu einem kurzzeitigen Netz-Ausfall kommen.</p>
<p>Da heutzutage alle Mobilfunknetzbetreiber die gleichen Technologien nutzen, sind die vier Betreiber für den Kunden ein Vorteil. Die gesamte Netzlast wird somit verteilt. Auch hier kann der Kunde durch eine Recherche im Freundeskreis oder bei Nachbarn sich über das stärkste Netz am Wohnort informieren. Da jedes Netz eine eigene Wartung und Pflege erhält, ist somit auch eine stetige Qualitätsprüfung garantiert.</p>
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		<title>Moderne Büroorganisation: Ein Überblick</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 00:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Krüger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die technischen Revolutionen des ausgehenden 20. Jahrhunderts im Internet- und Mobilfunkbereich haben das Arbeitsleben durchgreifend reformiert. Die klassische Vorstellung von Büroarbeit ist zerbrochen und einem Ideal gewichen, in dem Vernetzung und Erreichbarkeit die wichtigsten Bausteine bilden. Büroorganisation im 21. Jahrhundert &#8230; <a href="http://www.programmationworld.com/moderne-bueroorganisation/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die technischen Revolutionen des ausgehenden 20. Jahrhunderts im Internet- und Mobilfunkbereich haben das Arbeitsleben durchgreifend reformiert. Die klassische Vorstellung von Büroarbeit ist zerbrochen und einem Ideal gewichen, in dem Vernetzung und Erreichbarkeit die wichtigsten Bausteine bilden. <span id="more-19"></span></p>
<h3>Büroorganisation im 21. Jahrhundert</h3>
<p>„Die arbeitsteilige Gesellschaft zielt darauf ab, Menschen aus ihrer Isolation voneinander zu trennen.“ Diese etwas hölzerne Definition beschreibt, worum es bei einer modernen Büroorganisation geht. Die Menschen müssen „tatsächlich miteinander“ am selben Projekt arbeiten können. Die technische Entwicklung hat dies möglich gemacht. Büros der heutigen Zeit sind deshalb auf gewisse elektronische Hilfsmittel angewiesen. </p>
<h3>Groupware: Der Ausbruch aus der Isolation</h3>
<p>Alle Computer von Mitarbeitern sollten untereinander vernetzt sein. Dies ist durch das Internet kein Problem mehr. Firmen sollten eigene Netzwerke haben, in denen bestimmte Daten allgemein verfügbar sind, während andere weiterhin nur auf dem eigenen Rechner abrufbar sind. Es sollte außerdem unbedingt eine Groupware-Software zur Verfügung stehen, die <a href="http://mrfoo.de/archiv/228-Kostenlose-Groupware.html">gar nicht teuer</a> zu sein braucht. Dies ist ein „computer-basiertes System, das eine Gruppe von Personen in ihrem Aufgabengebiet oder Ziel unterstützt und eine Schnittstelle für eine geteilte Arbeitsumgebung bietet“. Der Unterschied zu anderen Programmen, die gemeinsam genutzt werden können (wie zum Beispiel Datenbanken), ist der Umstand, dass die Arbeitsschritte der anderen Projektteilnehmer nachvollzogen werden können. Groupware ermöglicht koordiniertes gemeinsames Arbeiten am selben Projekt. Deshalb tragen diese Programme auch hin und wieder den Namen „kollaborative Software“. </p>
<h3>Smartphones: Die mobilen Büros</h3>
<p>Neben der Entwicklung der Groupware-Software haben insbesondere die Smartphones einen gewaltigen Einfluss auf Büroarbeit. Idealerweise sollte jeder Mitarbeiter über ein solch „kluges Telefon“ verfügen. Sie nehmen eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben wahr: Smartphones garantieren telefonische Erreichbarkeit. Sie ermöglichen schnellen Informationszugang durch ihre Internetfunktion. Eben diese ermöglicht es auch, im begrenzten Maße überall von der Welt an der vernetzten Büroarbeit teilzunehmen. Smartphones erleichtern die Terminorganisation. Sie verfügen über Kalendar, die Warnungen zu programmierten Zeitpunkten versenden und auf diese Weise helfen, kein zentrales Datum zu vergessen. Ähnlich hilfreich ist die Notizfunktion. Wichtige Erinnerungen können im Handy notiert werden und ebenfalls mit Warnungen versehen werden. Ein gut programmiertes Smartphone ermöglicht es seinem Benutzer, sich auf die wesentlichen Dinge zu fokussieren. </p>
<p>Die heutige Büroorganisation lässt sich mit System von vor wenigen Jahren schon fast nicht mehr vergleichen. Das mobile Internet sorgt für ständige Erreichbarkeit und ist inzwischen für jedermann bezahlbar geworden. Verschiedene neue Geschäftskonzepte machen es für jedermann möglich, kleinere Aufgaben wie die Annahme von Anrufen zu outsourcen und dabei viel Zeit und Geld einzusparen.</p>
<h3>Smartphones für die ständige Erreichbarkeit</h3>
<p>Das Smartphone hat inzwischen einen Punkt erreicht, an dem nahezu jeder geschäftlich aktive Mensch ein solches Gerät besitzt. Es gehört zur Grundausstattung, denn dadurch ist man jederzeit und überall erreichbar &#8211; nicht nur telefonisch, sondern auch per E-Mail, SMS oder über ein Chatprogramm, sofern man dieses auf dem Handy installiert hat. Smartphones sind derart beschaffen, dass man zumindest schnell auf wichtige E-Mails antworten kann oder sie unterwegs liest und bei der Ankunft im Büro schon weiß, wie damit zu verfahren ist. Daneben stehen weiterhin die üblichen Funktionen des Handys zur Verfügung. Aktuelle Verträge für Smartphones sind einerseits vergleichsweise günstig geworden &#8211; noch vor einigen Jahren waren sie so teuer, dass selbst Geschäftsleute wenig Interesse an der Nutzung zeigten. Heute hingegen ist das mobile Internet als Flatrate meist inklusiv, man kann darüber hinaus <a href="http://www.rusch-hour.com/blog/archives/2060-Neues-Mobilfunk-Angebot-FlexMobil-FullFlat-bereits-ab-29,90-Euro-bis-Monatsende-keine-Umstellungsgebuehren.html">in alle Netze</a> telefonieren und kann selbst Flatrates für Gespräche von Smartphone zu Handy dazubuchen.</p>
<h3>Telefonservice</h3>
<p>Störende und dennoch wichtige Anrufe sind in der Geschäftswelt nahezu an der Tagesordnung. Die wichtigen Telefonate scheinen genau dann zu kommen, wenn man gerade mitten in der genauso bedeutsamen Arbeit steckt und das Telefon am liebsten einfach klingeln lassen würde. Die Kunden wollen natürlich trotz Arbeit bedient werden &#8211; mit der Möglichkeit des <a href="http://www.tel-inform.com">Telefonservice und Büroservice</a> ist das möglich. Es handelt sich dabei um ein Unternehmen, das geschulte Callcenter-Agenten einstellt, die geschäftliche Anrufe für die Kunden anderer Unternehmen annehmen. Beim günstigen Telefonservice stellt sich der Callcenter-Agent als Person in der Funktion eines Sekretärs zu und nimmt Gesprächsnotizen auf. Diese werden unmittelbar per Mail an den Unternehmer weitergeleitet, für den der Anruf gedacht war. So kann man die Anfragen später bearbeiten, wenn man Zeit hat, oder gegebenenfalls zurückrufen.</p>
<h3>Büroservice</h3>
<p>Ein Bürodienstleister kann all diejenigen Aufgaben übernehmen, für die man selbst kaum Zeit hat. Dazu gehört beispielsweise die Buchhaltung, die man an einen Büroservice mit Steuerberatung outsourcen kann. Dieser bietet häufig auch die Stellung von Rechnungen sowie die Eintreibung von nicht bezahlten Posten an. Je nach Dienstleister kann man unterschiedliche Leistungen in Anspruch nehmen und sich auf diese Weise zeitaufwendige, bürokratische Aufgaben ersparen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Eine moderne Büroorganisation sollte durch technische Hilfsmittel die Mitarbeiter untereinander vernetzen, ihre Erreichbarkeit garantieren und sie in ihrer Arbeit aus der natürlichen Isolation befreien.</p>
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		<title>Navigieren mit dem Smartphone</title>
		<link>http://www.programmationworld.com/navigieren-smartphone/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Krüger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Navigieren mit dem Smartphone ist seit einiger Zeit eine echte Alternative zum herkömmlichen Navigieren über Einzelgeräte, wie TomTom &#038; Co geworden. Der Vorteil des Smartphones liegt wie bei so vielem auch hier wieder eindeutig auf der Hand: Das Smartphone &#8230; <a href="http://www.programmationworld.com/navigieren-smartphone/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Navigieren mit dem Smartphone ist seit einiger Zeit eine echte Alternative zum herkömmlichen Navigieren über Einzelgeräte, wie TomTom &#038; Co geworden. Der Vorteil des Smartphones liegt wie bei so vielem auch hier wieder eindeutig auf der Hand: Das Smartphone ist einfach immer und überall dabei und vereint viele Möglichkeiten in einem Gerät für die bisher mehrere Geräte gebraucht wurden. <span id="more-13"></span></p>
<h3>GPS-Funktion und Navigations-App von Anfang an mit kaufen</h3>
<p>Zum Navigieren eignen sich am besten Smartphones, die einen GPS-Empfänger besitzen. Wer bisher kein Navigationsgerät besitzt und definitiv in Zukunft mit Hilfe seines neuen Smartphones navigieren möchte, der sollte gleich beim Kauf des Smartphones darauf achten, dass die Navigations-App im Packet enthalten ist, denn ein Nahrüsten von Navigations-Apps kann schnell kostspielig enden. Generell ist es in den meisten Fällen eher weniger empfehlenswert Smartphones ohne GPS und ohne Navigations-App nachzurüsten. Oftmals ist in diesen Fällen der Kauf eines herkömmlichen Navigationsgerätes günstiger.</p>
<p>Wichtig für das Navigieren mit dem Smartphone ist auch ein schneller Empfängerchip. Damit können ankommende Signale vom Satelliten möglichst schnell als Positionen angezeigt werden.</p>
<h3>Off-Board-Lösungen ausschließlich in Verbindung mit Flatrate nutzen</h3>
<p>Neuerdings werden oftmals die so genannten Off-Board-Lösungen vermarktet. Hierbei wird die Route statt direkt im Smartphone von einem Server berechnet. Der Server schickt seine Informationen anschließend über das Internet an das Smartphone. Der Nachteil ist, dass diese Verbindungen durchaus kostspielig werden können. Off-Board-Lösungen empfehlen sich folglich ausschließlich für Menschen mit Flatrate. </p>
<h3>Telefonieren oder Navigieren. Entweder – oder!</h3>
<p>Ein Nachteil der Navigation über das Smartphone ist definitiv, dass man nur eines kann: Entweder telefonieren oder navigieren. Beides zur gleichen Zeit funktioniert nicht. Alle Dauertelefonierer sollten deshalb lieber die Finger vom Navigieren über das Smartphone lassen.</p>
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		<title>Geocoaching mit dem iPhone</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 13:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Krüger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Geocoaching ist die moderne Schnitzeljagd mit Hilfe des iPhones und wird auch gerne GPS-Schnitzeljagd oder Geocaching genannt. Mit Hilfe von GPS müssen Verstecke (Caches) gefunden werden von denen es schon lange viel mehr als 700.000 auf der ganzen Welt gibt. &#8230; <a href="http://www.programmationworld.com/geocoaching-iphone/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geocoaching ist die moderne Schnitzeljagd mit Hilfe des iPhones und wird auch gerne GPS-Schnitzeljagd oder Geocaching genannt. Mit Hilfe von GPS müssen Verstecke (Caches) gefunden werden von denen es schon lange viel mehr als 700.000 auf der ganzen Welt gibt. Sicherlich hätten viele Menschen viel früher Geocoaching ausprobiert, hätten sie nur ein GPS-Gerät gehabt. In Zeiten des iPhones ist das schon lange kein Problem mehr und so wächst die Anzahl der Geocoaching-Fans täglich. <span id="more-10"></span></p>
<p>Ganz egal ob man ein Profi-Geocoacher ist oder eher zu den Einsteigern gehört, das iPhone leistet gute Dienste was die Cache-Jagd angeht. Wer mit dem Geocoaching beginnt, der sollte sich zunächst auf der Internetseite <a href="http://www.geocaching.org">geocaching.org</a> einlesen. Hier erfährt man alles über die existierenden Caches, Koordinaten und Beschreibungen. Anhand dieser Infos begibt man sich (persönlich und real) zum Ort des Caches. Ein Cache ist normalerweise ein Behälter in den kein Wasser eindringen kann. Er enthält ein Logbuch und unterschiedliche Gegenstände, die getauscht werden können. Der Erfolg der persönlichen Suche wird mittels eines Eintrags im Logbuch dokumentiert. Der Cache muss nach erfolgreichem Finden wieder versteckt werden und wird im Internet vermerkt. Das Veröffentlichen der Information im Internet hat den Sinn, dass Mitspieler am Spielerfolg teilhaben können.</p>
<h3>Die Ursprünge von Geocaching</h3>
<p>Im Jahr 2000 setzte sich der private Gebrauch von GPS-Geräten durch. So kam der Amerikaner Dave Ulmer auf die Idee ein weltweites Spiel ins Leben zu rufen, in dem Behälter mit Logbuch und Tauschobjekten versteckt und gesucht werden sollten. Die einzige Regel des Spiels war: &#8220;Get some Stuff, Leave some Stuff.&#8221; So wurde am 3. Mai 2002 ein Plastikeimer mit CDs, Geldscheinen, Videos, einem Buch, einer Konservendose und einer Steinschleuder in der Nähe von Portland in Oregon, USA vergraben und die weltweite Schnitzeljagd konnte beginnen.</p>
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		<title>Online Banking Apps für Smartphones</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 18:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Krüger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Online Banking ist bereits seit vielen Jahren eine etablierte Form der Erledigung von Finanzgeschäften und darf somit als App für das Smartphone auch nicht fehlen. Mit Hilfe eines Banking Apps kann man von überall aus und jederzeit Kontostände abrufen, Zahlungen &#8230; <a href="http://www.programmationworld.com/online-banking-apps/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online Banking ist bereits seit vielen Jahren eine etablierte Form der Erledigung von Finanzgeschäften und darf somit als App für das Smartphone auch nicht fehlen. Mit Hilfe eines Banking Apps kann man von überall aus und jederzeit Kontostände abrufen, Zahlungen tätigen oder Umsätze erfragen. So genannte Online Banking Apps für Smartphones gibt es zahlreiche. Für welches man sich entscheiden möchte, ist wie bei allen Apps eine Frage des persönlichen Geschmacks und des jeweiligen Bedarfs. <span id="more-7"></span></p>
<h3>Outbank und iOutbank</h3>
<p>Die Firma stoeger it GmbH in Dachau hat die Software Outbank und iOutbank entwickelt. Grundsätzlich handelt es sich bei Outbank und iOutbank fast um die gleichen Programme. iOutbank ist aber ausschließlich auf dem iPhone von Apple zu nutzen, Outbank auf allen anderen Arten von Smartphones. Ähnlich der Vorgehensweise auf dem heimischen PC lassen sich mit Hilfe von Outbank Kontostände abfragen und Zahlungen mit Hilfe von PIN und TAN tätigen. Des weiteren ist es möglich, sogar mehrere Konten unter einem Zugang zu bündeln. Outbank überwacht alle Konten automatisch und importiert alle Kontobewegungen gleichzeitig. Es versteht sich von selbst, dass alle Daten wie zum Beispiel Buchungen, Beträge, Auftraggeber und Empfänger, Buchungs- bzw. Wertstellungsdaten oder Buchungstexte über Outbank abrufbar sind. Auch eine Suchfunktion wird mit geliefert.</p>
<h3>Testversion für einen Probelauf</h3>
<p>Der Preis für Outbank bzw. iOutbank liegt mit fast sieben Euro relativ hoch. Wer das Programm deshalb erstmal testen möchte, der kann sich die Light-Version der Software besorgen mit der ein Testzugang möglich ist.</p>
<h3>Andere Online Banking Apps</h3>
<p>Weitere Online Banking Apps sind zum Beispiel iControl oder T-Banking. Wichtig zu wissen ist, dass nicht immer alle Banken unterstützt werden. Manche Banken haben auch wie zum Beispiel die Volksbank als besonderen Service für ihre Kunden ein eigenes App, das in diesem Fall natürlich kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.</p>
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